Zuerst Zweifel, dann große Erleuchtung
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„Ich baue in Fuendetodos seit nahezu 30 Jahren Getreide an, hauptsächlich Weizen und Gerste. Im November wird ausgesät, im Juni-Juli geerntet. Noch vor einigen Jahren sorgte der Ackerbau für einen ausreichenden Unterhalt, aber nun bin ich auf Nebentätigkeiten angewiesen. Mit meinem Traktor ziehe ich im nahe liegenden Steinbruch einen Anhänger, der voll beladen 22 Tonnen wiegt. Am Tag werden 250 Kilometer zurückgelegt mit insgesamt acht Fahrten hin und zurück. Als die Nokian-TRI 2-Reifen im Dezember 2009 unter meinem Traktor montiert wurden, habe ich zuerst einen Schreck gekriegt. Ich konnte einfach nicht glauben, dass die Reifen funktionieren würden. Während der ersten Probefahrt habe ich den Pflug auf einem schlammigen Feld gezogen, und ich hatte das Gefühl, dass die Reifen rutschten. Überzeugt war ich noch lange nicht. Die Selbstreinigungseigenschaften der TRI 2-Reifen fand ich schon gut, aber ich hatte noch kein Vertrauen in sie. Nachdem ich ein paar Nächte wachgelegen hatte, rief ich die Firma an, die die Reifen montiert hatte. Ich habe sie gebeten, die Reifen zu wechseln. Aber das hat die Firma nicht gemacht, sie haben mir nur gesagt, dass ich ihnen vertrauen sollte. So sind die Reifen geblieben. Der Winter war kalt und nass, und der Beginn der Arbeiten musste auf Ende Februar – Anfang März verschoben werden. Zu diesem Zeitpunkt bin ich zu der Einsicht gelangt, dass die Reifen beim Ziehen des Pflugs viel besser als erwartet funktionieren, wenn der Reifendruck auf 1,8 bzw. 1,9 bar reduziert wird. Dies hat auch dazu beigetragen, dass der Fahrkomfort mit dem Anhänger wesentlich besser wurde. Es ist fast so als würde man einen Pkw fahren. Neuerdings wechsle ich den Reifendruck je nach der anstehenden Aufgabe: Beim Ziehen mit einem Pflug fahre ich mit 1,9 bar, und beim Fahren auf der Straße mit einem Anhänger fahre ich mit 2,5 bar. Die Reifen machen einen sehr beständigen Eindruck. Die Profiltiefe wurde nach 700 Betriebsstunden gemessen: Die Reifen waren um einen Millimeter verschlissen. Dies entspricht einer zu erwartenden Lebensdauer von mehr als 9 000 Stunden, was wesentlich mehr ist als die 5 000–6 000 Stunden, die ich von früher kannte. Zudem sind die Reifen auch unbeschädigt geblieben; Schnitte oder Reifenpannen sind ausgeblieben, obwohl es viele scharfkantige Steine in dem Gebiet gibt. Auch Kraftstoff wird gespart, vor allem beim Ziehen mit dem Pflug. Die Einsparung kann sich sogar auf 4 000 Euro jährlich belaufen. Hier in der Region bin ich wegen meiner neuen Reifen geradezu berühmt geworden.“ |
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